Die Inseln der Träume – Lichtträgerin

Die Inseln der Träume

Wie versprochen möchte ich heute den Roman vorstellen, aus dem ich am Sonntag, den 28.08.2016 gegen 15 Uhr, beim Autorentag lesen werde. Auch dich lade ich herzlich dazu ein. Der Eintritt ist kostenlos und wir alle freuen uns über viele Besucher.

Ein kurzer Ausschnitt zu Beginn:

Am Anfang war ein Traum. Ein Traum von einer Weite aus tausenden von Sternen, unberührt von jeglichem Leben. Licht und Farben wirbelten umher. Gaben der Dunkelheit einen neuen Sinn und formten die Grundsätze der Ewigkeit.
Und die Träumer sahen, dass es Zeit war. Jeder von ihnen schuf einen neuen Traum, verband ihn mit den anderen. Brücken entstanden zwischen den Sternen. So vereinigten sie Zeit und Raum. Kein Stern blieb unberührt, auch wenn er noch so weit entfernt lag.
Bald schon reisten die Träumer auf den Brücken umher und beobachteten das Schauspiel von Licht und Farben.
Doch nach einiger Zeit langweilte es sie. Jeder von ihnen spürte, dass etwas fehlte. Deshalb begannen sie wieder zu Träumen.
Manche träumten Land, andere Wasser. Luft wurde geschaffen und Resonanzinseln für die Träume. Die Träumer betrachteten wieder ihre Schöpfung und erfreuten sich an dem Schauspiel von Licht und Schatten.
Laura Kier: „Die Inseln der Träume – Lichtträgerin“ aus Kapitel 3

Pitch zu Band 1

Vedis hat nur einen Wunsch: Ihren verschollenen Bruder finden. Aber als Nachfolgerin des Orakels hat sie andere Aufgaben und Pflichten, um die sie sich kümmern soll. Doch dann helfen ihr Elementarwesen, Kobolden und Lifrier bei der Suche nach ihrem Bruder, obwohl sie bis vor kurzen davon überzeugt war, dass diese nur in Geschichten existieren. Sie zeigen ihr eine Welt, in der die eigenen Träume lebendig werden. Allerdings ist die schillernde Welt in Gefahr. Die Inseln der Träume zerfallen. Wird Vedis trotzdem eine Möglichkeit finden, ihren Bruder wiederzusehen und die Inseln der Träume zu retten?

Eine Frage des Genres

Ich hoffe, der Pitch hat dich bereits neugierig gemacht, damit ich dich zunächst auf eine kleine Reise zu den Rahmenbedingungen meines Werkes mitnehmen kann. Für viele ist die Frage wichtig, in welches Genre sich der Roman einordnen lässt oder mit welchen Büchern es vergleichbar wäre. Für mich ist diese Frage alles andere als einfach zu beantworten. Meine „Inseln“, wie ich die Reihe auch liebevoll nenne, finde ich sehr schwer einem Genre zuzuordnen. Klar: Fantasy. Aber welches Subgenre? Ist es eher High Fantasy, obwohl es keine epischen Schlachten gibt? Auch eine klassische Einteilung der Charaktere in Gut und Böse ist nur bedingt möglich (vor allem im dritten Band), was für High Fantasy typisch wäre. Für Low Fantasy würde sprechen, dass ein Einzelschicksal im Vordergrund steht und nicht die Weltrettung. Aber da die Inseln der Träume zerfallen, ist die Welt in Gefahr und meine Protagonisten müssen dafür sorgen, dass die Völker von Seraan wieder an ihre Träume glauben.

Portal Fantasy ist es auch nicht, selbst wenn von Weltenwanderungen die Rede ist. Andere Subgenres wie Urban Fantasy, Dark Fantasy oder Science Fantasy fallen zumindest eindeutig raus. Vielleicht brauche ich es aber auch erstmal nicht weiter einschränken. Stattdessen möchte ich lieber zum Titel kommen.

Der Titel

Ursprünglich wollte ich den Titel „Die Inseln der Träume“ für den ersten Band verwenden. Mittlerweile nutze ich ihn für die ganze Reihe (bestehend aus drei Bänden – Pitches siehe „Willkommen in meinem Weltengarten„). Der erste Band, aus dem ich am Sonntag lesen werde, trägt den Arbeitstitel „Lichtträgerin„. Beim Folgeband „Blitzsammler“ stand von vornherein der Namen fest. Nur mit dem dritten und letzten Band tue ich mich schwer. Kinder der Weltenwander (ursprünglich, aber zu lang und aus dem Schema raus)? Schattenjäger? Zeitenwandler? Etwas ganz anderes? Wahrscheinlich ergibt es sich beim Schreiben. Bislang ist der letzte Band nur eine grobe Idee im Kopf (mit einigen Notizen, weitere Informationen zu meiner Arbeitsweise findest du unter „Plotten? Nicht mit mir. Oder?“ und „Eingeschränkt durch plotten?„), die ich spätestens im NaNoWriMo diesen Jahres schreiben werde.

Nun habe ich die ersten Einordnungen für meinen Roman getroffen. Ich könnte noch weiter in die Tiefe gehen, aber wozu? Viel interessanter ist sicher die Frage: Worum geht es eigentlich? Weshalb könnte es dich interessieren? Doch sicher nicht nur wegen eines bestimmten Genres oder dem Titel, selbst wenn dich der Pitch bereits neugierig gemacht hat, willst du sicher mehr wissen. Also gut. Warum solltest du ca. 125.000 Wörter, was 500 Normseiten und damit ungefähr 450 Buchseiten entspricht, lesen wollen? Nur weil ich es geschrieben habe? Oh, schön wäre es. Vermutlich aber eher wegen des Themas.

Das Thema

Etwas wagen, den eigenen Träumen folgen und das Unmögliche als möglich erachten macht aus Weltenankern Weltenwanderer.
Gedanken von Lileki, ehemaliges Orakel von Serafi; Laura Kier: „Die Inseln der Träume – Lichtträgerin“

Mein „Eingangszitat“ von Band 1 fasst das Thema gut zusammen. Es geht um Träume. Darum sie zu verfolgen und zu bewahren. Ein Thema, dass gerade in der heutigen Zeit gerne aus den Augen verloren wird. Wie schnell lassen wir alle den Alltag gewinnen. Schieben unsere eigenen Wünsche und Bedürfnisse zur Seite, nur um Normen, gesellschaftlichen Ansichten oder anderen gerecht zu werden?

In meinen „Inseln der Träume“ habe ich sogenannten Trauminseln erschaffen.

Die Inseln der Träume
Die Inseln der Träume – Trauminseln hoch über den Wolken; eines meiner ersten Digital Painting-Werke (von 2014)

Jedes traumbegabte Wesen besitzt eine solche Insel der Träume. Inseln, hoch über den Wolken, auf denen das Unmögliche möglich wird. So entstand bspw. die folgende Szene zwischen Vedis (zur Erinnerung: meine Protagonistin) und Tanaru (einem sehr guten Freund von ihr):

Der Bach floss zu ihrer Linken aus einem Tunnel hervor und stürzte in einem Wasserfall nach oben durch die Decke.
„Wie ist das möglich?“ Sie trat auf den Wasserfall zu. „Das Wasser fließt normalerweise nach unten!“
„Hier nicht.“ Tanaru grinste und stellte sich neben sie. Sein Arm berührte ihren. „Siehst du die Kerzen?“
Vedis ließ ihren Blick wandern. Eine Kerze schwamm aus dem Tunnel. Mit den Augen folgte sie ihr bis zum Wasserfall. Dort schwebte sie hinauf und verwandelte sich auf dem Weg in ein Licht, das sich am Blätterdach niederließ und wie ein Stern am Nachthimmel schien.
„Wie schön!“ Vedis suchte die nächste Kerze und beobachtete ihre Verwandlung. Eine nach der anderen wurde zu einem Stern und schwebte an den Blätterhimmel.
„Ich habe eine Weile gebraucht, aber nun habe ich verstanden, wie man scheinbar Unmögliches möglich macht.“ Stolz funkelte in Tanarus Augen, als sie seinen Blick einfing.
Laura Kier: „Die Inseln der Träume – Lichtträgerin“ aus Kapitel 21

Meine Welt in wenigen Zeilen zusammenfassen fällt mir ehrlich gesagt schwer. Viele komplexe Schichten aus Völkern, Gruppierungen und Begriffen (die im Roman Schritt für Schritt eingeführt werden), kann ich nur grob in einem Blogbeitrag anreißen, um den Rahmen nicht unnötig zu sprengen. Deshalb möchte ich nur einen kurzen Einblick in meine Welt geben:

Einblick in die Welt

Auf Seraan (der Planet, meine Welt) gibt es zwei große Kontinente. Serafi (Vedis Heimat) und Berania, sowie den kleinen Kontinent Danua. Früher – weit vor Vedis Zeit – war Seraan mit anderen Welten verbunden und Weltenwanderungen waren möglich. Dann haben die Träumer die Brücken geschlossen. Nach dem Bruch der Traumbrücken haben sich die Länder auseinanderentwickelt. So ist die Technik in Berania bei der Dampfkraft angelangt, auch wenn für die Schifffahrt weiterhin Segelschiffe eingesetzt werden. In Serafi befindet sich die Technik auf Stand des Mittelalters.
Durch die wenigen Berührungspunkte beider Länder wissen viele in Serafi nicht, dass es die Kontintente Berania und Danua überhaupt gibt.

Magie gibt es nicht. Ja, manche haben Gaben, aber diese betreffen entweder die Fähigkeiten zwischen den Welten zu wandern (Weltenwanderer) oder mögliche Zukünfte zu sehen, um anderen den Weg zu weisen (Weltenanker). Zudem kann jeder lernen, seine eigene Trauminsel zu betreten und zu pflegen. Auch sind einige dazu in der Lage mit den Elementarwesen (wie dem Wind oder den Wolken) zu reden. Kobolde können zudem mächtige Illusionen erschaffen, wodurch alle Sinne getäuscht werden können.

 Auszug aus Band 1

Sie folgten einer Straße, die den Berg hinauf führte, dem Wind entgegen. Bei jedem Schritt hatte sie das Gefühl, einen halben Schritt bergab zu gehen, so sehr musste sie sich in den Wind stemmen.
„Wind, kannst du uns nicht helfen den Berg hinauf zu kommen?“, flüsterte sie. Insgeheim hoffte sie, dass der Wind sie hören würde, aber sie vermutete, dass er besseres zu tun hatte, als sie jeden Moment ihres Lebens zu begleiten.
Trotzdem erklang die Stimme vom Wind dicht an ihrem Ohr. „Sei gegrüßt, Menschenkind und willkommen in Berania.“ Er wirbelte den Sand vor ihren Füßen auf, hielt ihn aber aus ihrem Gesicht fern. „Du wünscht dir, dass ich die Windrichtung umkehre?“
„Würdest du das tun?“
Zale drehte sich um und sah Vedis skeptisch an. „Mit wem flüsterst du?“
„Wollen wir es ihm zeigen, Menschenkind?“, fragte der Wind. Er wartete nicht auf eine Antwort, sondern ließ den Sand unter ihren Füßen schneller kreisen, bis sie schwebte. Dann packte er Zale. Erschrocken kreischte er, doch der Wind trug sie beide den Berg hinauf. Der Sand peitschte ihnen entgegen, aber das Elementarwesen zerstreute ihn vor ihren Körpern.
„Was …?!?“ Zale keuchte. „Ich fliege! Aber wie?“ Er versuchte einen Blick auf Vedis zu erhaschen. „Du hast …“ In seinen Augen glomm etwas auf, das sie nicht deuten konnte. Überraschung? Ärger? Angst?
Zunächst überlegte sie, auf seine Fragen zu reagieren, doch dann beschloss sie, lediglich still vor sich hin zu lächeln. Erst als hinter ihr Rufe laut wurden und sich vor ihr die Menschen in den Sand knieten und mit der Stirn den Boden berührten, rief sie Zale zu: „Warum werfen sich die Menschen auf den Boden?“
„Wundert dich das wirklich? Wir fliegen! Oder ist das bei euch alltäglich?“ Seine Augenbrauen berührten sich beinahe, so grimmig starrte er sie an. „Bist du so dumm oder tust du nur so?“
„Ich bin nicht dumm!“ Entrüstet verschränkte sie die Arme vor der Brust. Dabei musste sie sich eingestehen, dass er recht hatte. In Serafi würden die Menschen überrascht reagieren. Sicher würde der eine oder andere mit dem Finger auf sie zeigen, aber auf jeden Fall würden sie alle Blicke auf sich ziehen. Sie erinnerte sich daran, wie die Tochter des Müllers in Sommersee geheiratet hatte. Sie war nicht nur eine wunderschöne Braut in einem langen, sonnengelben Kleid, sondern sie schwebte den Weg zum See hinauf, wo ihr Verlobter im Tempel wartete. Damals stand sie neben ihrer Mutter vor dem Tempel und bekam den Mund nicht mehr zu.
Vedis runzelte die Stirn. Deshalb stand die Mühle niemals still. Auch die Müller Familie konnte den Wind bitten, das Windrad zu drehen. „Kann bei euch niemand mit den Elementarwesen sprechen?“
„Oh doch. Viele sogar. Aber niemand kann es so gut, wie du. Die Karawanen, die durch die Wüsten ziehen, werden von Windflüsterern begleitet. Sie sorgen dafür, dass der Wind die Segel der Windsegler bläht.“
„Windsegler?“ Vedis blinzelte, wobei sie sich freute, dass Zale etwas gesprächiger wurde. „Es gibt hier vieles, was ich nicht kenne.“
„Das denke ich auch. Wahrscheinlich wirst du auch Probleme haben, die Meisten zu verstehen. Deshalb werde ich dich begleiten. Außerdem muss ich auf dich aufpassen, dass du keine weiteren Dummheiten machst.“ Er deutete die Straße hinauf. „Es ist nicht mehr weit. Wie wäre es, wenn du uns jetzt bitte weiter zu Fuß gehen lässt.“
Der Wind ließ sie schneller durch die Luft gleiten und gab Vedis daher keine Möglichkeit, Zales Bitte in die Tat umzusetzen. Stattdessen versuchte sie ihre Umgebung zu erkennen, aber der Sand wirbelte um sie herum, wie eine Nebelwand. Darauf rief Zale: „Stopp. Wir laufen den Rest!“
Noch während Vedis über seine Worte nachdachte, legte sich die Sandwolke und ihr Flug endete. Sanft setzte der Wind sie auf dem Boden ab. „Seid vorsichtig. Bis heute Nacht, Menschenkinder.“
„Danke, Wind.“ Vedis sah der Windböe nach, die die Straße hinunter fegte und einen Teil des Sandes mit sich trug.
Um sie herum versammelten sich Menschen. Nachdem sie sich auf den Boden geworfen hatten, standen sie auf und kamen auf sie zu. Zunächst schüchtern und langsam, dann schneller. Jeder versuchte, Vedis zu berühren, bis Zale sie von den Menschen losriss.
„Komm mit“, hauchte er in ihr Ohr und schob sich durch die Menge. „Jeder hofft etwas von deinen Fähigkeiten zu erlangen, indem er dich berührt. Wenn du nicht willst, dass sie dich zerquetschen, dann beweg deine Füße.“ Die letzten Worte zischte er ihr zu, sodass sie zusammenzuckte.
Auf seinem Gesicht breitete sich ein Ausdruck von Sorge aus, den sie nicht teilte. Dennoch begriff sie, dass es besser war, auf ihn zu hören. Es war seine Heimat und er kannte die Regeln.
Ohne zu zögern rannte sie daher neben ihm zum Tempeleingang. Verglichen mit den Menschen, die auf sie zukamen, waren sie nur zwei Kinder, die schnell von der Menge erdrückt werden konnten.
Mit jeder Hand, die ihren Körper streifte, nistete sich die Angst in ihr Herz ein. So schnell sie konnte, duckte sie sich unter den Armen hindurch und drängte zwischen den Erwachsenen und Kindern hinter Zale her. Er lief auf eine Treppe zu, die zum Tempel hinauf führte. Bevor sie den Fuß der Treppe erreichte, wurde sie zurückgerissen.
„Zale!“, schrie Vedis.
Eine Hand legte sich über ihren Mund und eine rauchige Stimme wisperte dicht an ihrem Ohr: „Sei ruhig, Windflüsterer.“
Laura Kier: „Die Inseln der Träume – Lichtträgerin“ aus Kapitel 14

Schlusswort

Ich hoffe, dir hat meine kleine Rundreise gefallen. Sicher sind noch zahlreiche Fragen offengeblieben, dennoch hoffe ich, dass ich dich neugierig machen konnte und dir mein Schreibstil gefällt. Wann ich diese Reihe veröffentlichen werde, kann ich derzeit noch nicht absehen. Band 2 („Blitzsammler“) muss noch überarbeitet werden und Band 3 (Titel noch auf Suche) hat bislang nicht einmal 10.000 Wörter. Falls du mir in den Hintern treten möchtest oder mich motivieren magst, freue ich mich über nette Anstupser.

Wie sieht es mit dir aus?

Gefällt dir mein Schreibstil? Würdest du meine Inseln lesen wollen? Wie denkst du über Träume? Welchen Stellenwert nehmen sie in deinem Leben ein?

4 Gedanken zu “Die Inseln der Träume – Lichtträgerin”

  1. Lichtträgerin klingt nach einem wunderschönen und spannenden Roman! Deine Themen sprechen mich sehr an und die Leseprobe macht Lust auf mehr. Wie gesagt, ich würde wirklich gerne hören, wie du am Autorentag den Ausschnitt vorträgst. Vielleicht magst du ihn später mal in Ruhe aufnehmen und online stellen? Vorgelesene Proben scheinen in letzter Zeit häufiger als Werbung eingesetzt zu werden… (oder war das schon immer so?)

    Es ist ja schon eine Weile her, dass ich zuletzt etwas von dir gelesen habe, aber nach Pitch und Leseprobe bekomme ich das Gefühl, du hast dich als Schreiberin sehr weiterentwickelt. 🙂 Ich hoffe, dass ich früher oder später auch Lichtträgerin lesen darf!

    • Liebe Vanessa,
      Oooh <3 Ich freu mich so über deine lieben Worte! Vielleicht versuche ich es tatsächlich mal den Text in Ruhe aufzunehmen. Gestern war doch ziemlich viel Badegastgekreische im Hintergrund vom See (34°C eben). Allerdings wurde mir auch das Versprechen abgenommen, den Roman endlich in Richtung Veröffentlichung zu schieben. Du wirst ihn also tatsächlich in absehbarer Zeit zu lesen bekommen, wenn du möchtest 😀
      Über dein Gefühl mit meinem Schreibstil freue ich mich auch. Hier muss ich zugeben, dass es auch meinem Gefühl entspricht. Mittlerweile fühle ich mich deutlich stilsicherer und ich denke, langsam kann ich tatsächlich an eine Veröffentlichung denken. Danke dir!
      Alles Liebe
      Laura

  2. Ich bin gespannt, liebe Laura, es klingt sehr interessant. Ich werde es lesen, wenn du es veröffentlichst. 🙂

    Ich habe übrigens bei der SDS zwei Aufgaben geschrieben, in der eine Hüterin der Träume (es handelt sich bei beiden Aufgaben um die gleiche Person) vorkommt. Ist aber ganz anders als deine Geschichte. 🙂 Ich hatte später mal vor, daraus einen Roman zu machen, evtl. auch mit der Option, dass es mehr als einen Band gäbe. Aber bisher ist nichts daraus geworden. Ich hatte ein paar Ideen aufgeschrieben, aber nie wirklich angefangen zu schreiben. Es schwirrt mir manchmal noch im Kopf herum, aber ich kriege den Dreh einfach nicht. Ich schreibe zu wenig. Und wenn ich dann so weit weg davon bin, zu viele lange Pausen habe, dann komme ich einfach nicht richtig rein.
    Vielleicht lasse ich mich von dir noch mal motivieren. 🙂

    Alles Liebe,
    Martina

    • Liebe Martina,
      juhu <3 Eine Leserin! Okay, mittlerweile sind es tatsächlich ein paar mehr, die meine Inseln lesen wollen. Wobei ich den Titel noch ändern muss (Titelschutz und Co.). Über deine Hüterin der Träume würde ich auch gerne etwas lesen. Gerade wenn du einen Roman daraus machen willst, fände ich das richtig toll. Beim zu wenig Schreiben hilft mir, wenn ich jeden Tag ein kleinwenig schreibe. Selbst nur ein bis zwei Sätze helfen mir. Dadurch beschäftige ich mich gedanklich mit dem Projekt und bleibe drin, auch wenn ich kaum voran komme. Wenn du magst motiviere ich dich gerne 😀 Ich bin auf deine Idee jedenfalls sehr gespannt.

      Alles Liebe dir
      Laura

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