Hand in Hand steht das Brautpaar auf einer Treppe.

Ein neues Kapitel begann im goldenen Oktober

Wenn es stürmisch wird, halten wir einander fest.
Wenn es regnet, suchen wir zusammen den Regenbogen.
Und wenn die Sonne scheint, wandern wir Seite an Seite durchs Leben.
Laura Kier

Mit diesen Zeilen begann für Marvin und mich der Auftakt zu einem besonderen Tag in unserem Leben. Wir läuteten die Hochzeitsglocken.

(mehr …)
Von Laura Kier,
Kolibripost zu Weihnachten - Bild

Ein Weihnachtsbrief

Eigentlich wollte ich dir und deinen Lieben frohe Weihnachten wünschen, dir wundervolle Tage voller Ruhe erhoffen und einfach einen tollen Beitrag schreiben. Aber das kann ich im Moment nicht so einfach …

(mehr …)
Von Laura Kier,
Wachstum - Baum auf einer Wiese

Gemeinsam wachsen

Wenn ich so meinen Garten betrachte, sehe ich um mich herum die unterschiedlichsten Pflanzen und Tiere. Herrlich große Nachtkerzen, die am Abend ihre gelben Blüten öffnen, zierliche Mohnsprösslinge, die bald zum zweiten Mal in diesem Jahr ihre roten Köpfe der Sonne entgegenrecken. Schmetterlinge, Hummeln, Schnecken und Ameisen finden einen reich gedeckten Tisch, ziehen Nachkommen groß, helfen Pflanzen bei der Verbreitung ihrer Samen.

Und ich? Wie passe ich in dieses Bild der Wunder? Natur, Wachstum und zahlreiche Möglichkeiten liegen vor mir. Aber wo ist mein Platz im Kreislauf der Veränderung?

(mehr …)

Von Laura Kier,
Heidelbeerenmagie

Die Magie des Heidelbeerstrauchs

Seit meiner Geburt wächst in meinem Garten ein Heidelbeerstrauch. Mit den Jahren wurde er größer und stärker. Konnte viele Früchte tragen, die mir Kraft für den Tag gaben. Durch meine Erkrankung ist er aber nicht mehr kräftig und voller Äste, wie bei gesunden Menschen. Vielmehr wachsen nur noch wenige Beeren jede Nacht, mit denen ich gut haushalten muss.

Ehe ich dir erkläre, wie die Magie meines Heidelbeerstrauchs funktioniert, möchte ich einen Exkurs zu meiner Erkrankung wagen.

(mehr …)
Von Laura Kier,
Weg des Lebens

Achtsamkeit, eine Tasse Tee und der tägliche Wahnsinn

Gerade sitze ich vor meinem Laptop, will seit langem wieder die Blumen in meinem Weltengarten erblühen lassen und starre auf die weiße Seite vor mir. Meine Gedanken kreisen nicht mehr so wild wie noch vor ein paar Wochen, dennoch fühlt sich mein Kopf dicht an. Welche Worte soll ich nutzen? Wie finde ich die richtigen Bilder, die womöglich zum Nachdenken und Innehalten einladen? Muss ich das überhaupt?

Nein. Ich muss gar nichts. Aber ich kann alles, was ich möchte. So weit bin ich mittlerweile und doch stehe ich vor einer scheinbar unüberwindbaren Hürde: Wie lasse ich meine inneren Blockaden hinter mir und finde zu mir selbst?

(mehr …)

Von Laura Kier,