Dieses Jahr ist Weihnachten irgendwie anders … Für viele traurig, für einige ruhiger und für andere vielleicht auch einsamer. Ich habe mir fest vorgenommen, das beste aus diesem Weihnachtsfest zu machen und eine schöne Zeit zu verbringen.
Zweifel überwinden mit zwei Lichtfunken
Es vergeht kein Tag, an dem ich über meine Entscheidung im Februar nicht glücklich bin. Belana und Kiki zu mir zu holen, war die beste Idee seit langem. Zwei Engel auf vier Pfoten, die täglich neue Lichtfunken verteilen. Aber am Anfang waren die Zweifel groß, ob es die richtige Entscheidung sein wird. Genau wie ich es so oft als Autorin mit meinen Büchern erlebe.
Losfliegen und durchstarten
Mein letzter Beitrag hier ist schon einige Zeit her. Damals habe ich von Schicksalsfäden gesprochen und ob ich diese neu spinnen würde. Heute sage ich: ich spinne meinen Faden nicht neu, aber ich breite die Flügel aus und blühe auf. (mehr …)
Sonne, Wind und die Abenddämmerung – ein märchenhafter Inspirationsspaziergang
Nicht alle Märchen wurden von Generation zu Generation mündlich überliefert, bis jemand sie aufschrieb. Es gibt auch sogenannte Kunstmärchen. „Die kleine Meerjungfrau“ von Hans Christian Andersen oder „Die Geschichte von Kalif Storch“ von Wilhelm Hauff sind nur zwei von vielen dieser Kunstmärchen. Auch meine Märchen gehören zu dieser Literaturgattung. Doch warum schreibe ich Märchen und woher kommt die Inspiration dazu?
Kreative Feiertage? Kann ich!
Der 26. März ist der Erfinde-deinen-eigenen-Feiertag-Tag. Da muss ich als Autorin doch mitmachen. Oder anders gesagt: Ich habe bereits meinen Feiertag erfunden. In meiner Fantasy-Reihe „Träumer von Seraan“ gibt es das „Lichterfest„. Vielleicht ein wenig wie die Laternenumzüge im Herbst bei uns und dennoch ganz anders …
Es war einmal … ganz anders
Diesen Titel trägt nicht nur die Anthologie der Märchenspinnerei, sondern er passt auch herrlich zu meiner Dystopie (meinem Debüt-Roman, Titel verrate ich noch nicht), von der ich euch endlich erzählen möchte. Da ich den Bericht über die Anthologie seit November vor mir her schiebe, fange ich damit an. Es war einmal …
Plotbunnys halten mich wach …
… weil ich von irgendwas geweckt wurde. Wieder einschlafen wäre schön, nur klappt das nicht immer so einfach. Was also tun? Den Plotbunnies folgen?
Märchenzeit
In meinem ersten Beitrag heute habe ich dir verraten, woher ich meine Inspiration nehme. Danach haben wir ein wenig „was wäre, wenn …“ gespielt. Was hältst du jetzt davon, wenn wir beide uns zusammentun? Wir schreiben ein Märchen.
Was du dazu brauchst? Natürlich einen Anfang. Dabei werde ich dir helfen und ich bin gespannt, ob du die Idee weiterspinnen kannst. Also schnapp dir dein Geburtsdatum (Zahlen haben in Märchen oft eine magische Bedeutung) und los geht’s.
Unzählige Möglichkeiten, wie Sandkörner am Meer
Die Brandung trug Muschel um Muschel auf den Strand. Inzwischen war der Sand dicht bedeckt mit den zarten Gebilden. Dennoch führte die Meerjungfrau Mirjam ihr Flötenspiel fort. Mit geschlossenen Augen ließ sie die Töne in den Wind gleiten. Durch ihre Magie verwandelten sich die Klänge in Muscheln.
Nach einer Weile löste Mirjam die Flöte von ihrem Mund, worauf ihr Lied in der Nacht verhallte. Hatte sie es geschafft?
Laura Kier „Die Perlmuttschmetterlinge“
Was wäre, wenn nicht? Würde das Märchen dann beginnen oder enden? Stell dir vor, du wärst eine Meerjungfrau und wünschst dir nichts sehnlicher, als zu träumen. Was würdest du tun, um es zu erreichen?
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Es war einmal …
Manchmal komme ich ganz unverhofft zu interessanten Beiträgen. Zunächst war ich am Zweifeln, was ich überhaupt für den Geburtstagsmonat im Buchblog „magische Momente in der kleinen Bücherwelt“ beitragen soll. Immerhin war der Plan drei Beiträge pro Autor zu Schreiben und dazu noch ein Gewinnspiel zu veranstalten. Gar nicht so einfach, wenn Frau Autorin lieber hinter ihren Buchseiten verschwindet, als sich davor zu zeigen. Dennoch habe ich etwas – wie ich finde – brauchbares zusammenbekommen und das möchte ich auch hier teilen. Ausnahmsweise gibt es also heute drei Beiträge.
An dieser Stelle möchte ich daher der lieben Anna ganz herzlichen nachträglich zum Geburtstag und zum Bloggeburtstag gratulieren. Ich hoffe, wir können noch viele magische Lesemomente miteinander teilen.
Doch nun … spitz die Ohren, schau genau hin und lass die Worte in dir zum Leben erwachen …









