Ein Weihnachtsbrief

Eigentlich wollte ich dir und deinen Lieben frohe Weihnachten wünschen, dir wundervolle Tage voller Ruhe erhoffen und einfach einen tollen Beitrag schreiben. Aber das kann ich im Moment nicht so einfach …

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Myalig braucht noch Zeit

Manchmal spielt das Leben anders als wir es uns wünschen. Manchmal schlagen wir Wege ein, die uns in Sackgassen führen oder uns zeigen, dass wir trotz dem Wald um uns herum keinen einzigen Baum sehen.

An diesem Punkt bin ich im Augenblick angelangt.
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Mit Steinen den Sternen entgegen

Habe ich Selbstzweifel? Definitiv! Vielleicht ist es eine Autorenkrankheit, auf jeden Fall sind sie immer wieder da und blockieren mich. Dabei sind sie eigentlich gar nicht verkehrt. Sie holen mich auf den Boden zurück und geben mir die Chance, zu wachsen. Aber vor allem zeigen sie mir auch, wo ich vergesse, dass ich mir meine Kräfte einteilen sollte.

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„Phantastik von Autorinnen lese ich nicht.“

Am Wochenende hat mich die Aussage einer sehr guten Freundin extrem geschockt. Sie meinte: „Phantastik von Autorinnen lese ich nicht.“ Warum? „Weil ich keine Romantasy lesen will.“ Dabei schreibt nur ein Teil der Autorinnen Bücher, in denen das Thema Liebe einen hohen Stellenwert einnimmt. Genauso wie es Männer gibt, die Liebesromane schreiben … Ich hasse dieses Schubladendenken. Nur weil ein Frauenname auf dem Cover steht, muss noch lange keine Liebesgeschichte drin sein.

Mich schockiert vor allem, dass eine Frau sagt, sie liest kaum weibliche Autoren, weil Autorinnen immer Liebe drin haben. Das stimmt nicht. Weder haben wir Autorinnen immer Liebe drin, noch sind Bücher von Autoren frei von Liebe. Aber ich möchte hier nicht über das Thema „Liebe in Romanen“ reden (vielleicht in einem anderen Beitrag), sondern darüber, dass Aussagen wie „ich lese keine Phantastik Autorinnen“ in vielen Köpfen festsitzen.

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Und dann liege ich wach …

… weil ich von irgendwas geweckt wurde. Wieder einschlafen wäre schön, nur klappt das nicht immer so einfach. Was also tun? Den Plotbunnies folgen?

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Verwachsen

Manchmal überkommt mich das Gefühl, als würden sich zahlreiche Ranken um meine Füße schlingen. Mit ihren Wurzeln ketten sie sich an mir fest und ziehen den Knoten zu. Ich habe viele Pläne, Wünsche und Hoffnungen. Dennoch bekomme ich Dämpfer verpasst, die mich zwingen, langsam und schrittweise vorzugehen. Wahrscheinlich ist es sogar besser, nichts zu überstürzen. Doch, die Ungeduld …
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Flieg, kleiner Käfer

Frisch aus der Puppe geschlüpft, wartet der Marienkäfer auf seinen ersten Flug. Noch müssen die Flügel trocknen, aber er macht bereits Pläne, was er alles erleben möchte. Als Larve träumte er von den bunten Blumen, die in der Ferne schillerten. Jetzt kann er hinfliegen und sie aus der Nähe bewundern. Vieles wird plötzlich möglich. Träume können sich erfüllen. – Aber was ist, wenn der Wind den Marienkäfer in andere Richtungen treibt? Wenn plötzlich die eigenen Pläne und Wünsche nicht mehr glänzend und erstrebenswert erscheinen? Oder sie ganz einfach in Vergessenheit geraten, weil anderes wichtiger sein soll?

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Die Magie des Heidelbeerstrauchs

Seit meiner Geburt wächst in meinem Garten ein Heidelbeerstrauch. Mit den Jahren wurde er größer und stärker. Konnte viele Früchte tragen, die mir Kraft für den Tag gaben. Durch meine Erkrankung ist er aber nicht mehr kräftig und voller Äste, wie bei gesunden Menschen. Vielmehr wachsen nur noch wenige Beeren jede Nacht, mit denen ich gut haushalten muss.

Ehe ich dir erkläre, wie die Magie meines Heidelbeerstrauchs funktioniert, möchte ich einen Exkurs zu meiner Erkrankung wagen.

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Gedankenkrähen

„Krah! Krah!“, dringt es durch die Luft. Die Schreie von unzähligen Krähen hallen in meinem Kopf wieder. Krähen, die sich festkrallen, wild durcheinander plappern und immer wieder auffliegen. Keine Chance zur Ruhe zu kommen. Aber ich muss schlafen, mich ausruhen. Ich möchte gelassener sein, nicht ständig flatternde Gedanken in meinem Kopf haben.

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