Vernachlässigt oder zu viel zu tun?

Vermutlich beides. Dabei habe ich so viel zu erzählen und wollte endlich wieder regelmäßig bloggen, nur ständig kam mir anderes dazwischen. Das möchte ich ändern, also fange ich heute damit an.
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Losfliegen und durchstarten

Mein letzter Beitrag hier ist schon einige Zeit her. Damals habe ich von Schicksalsfäden gesprochen und ob ich diese neu spinnen würde. Heute sage ich: ich spinne meinen Faden nicht neu, aber ich breite die Flügel aus und blühe auf. Weiterlesen „Losfliegen und durchstarten“

Auszeit? Pause? – Leben!

Lange ist mein letzter Blogartikel her und auch in den SocialMedia bin ich mehr oder weniger in der Versenkung verschwunden. Dabei hatte ich gar keine Blogpause oder Ähnliches geplant. Lediglich das Leben kam dazwischen. Es gab einfach zu viel zu tun, aber jetzt kann ich endlich wieder richtig durchstarten. Der Alltag hat mich zurück und damit das Schreiben.

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„Phantastik von Autorinnen lese ich nicht.“

Am Wochenende hat mich die Aussage einer sehr guten Freundin extrem geschockt. Sie meinte: „Phantastik von Autorinnen lese ich nicht.“ Warum? „Weil ich keine Romantasy lesen will.“ Dabei schreibt nur ein Teil der Autorinnen Bücher, in denen das Thema Liebe einen hohen Stellenwert einnimmt. Genauso wie es Männer gibt, die Liebesromane schreiben … Ich hasse dieses Schubladendenken. Nur weil ein Frauenname auf dem Cover steht, muss noch lange keine Liebesgeschichte drin sein.

Mich schockiert vor allem, dass eine Frau sagt, sie liest kaum weibliche Autoren, weil Autorinnen immer Liebe drin haben. Das stimmt nicht. Weder haben wir Autorinnen immer Liebe drin, noch sind Bücher von Autoren frei von Liebe. Aber ich möchte hier nicht über das Thema „Liebe in Romanen“ reden (vielleicht in einem anderen Beitrag), sondern darüber, dass Aussagen wie „ich lese keine Phantastik Autorinnen“ in vielen Köpfen festsitzen.

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Märchenspinnerei? Neue Autorenvorstellung? Klar! Ich.

Eigentlich wollte ich dich zu einem Herbstspaziergang entführen, aber der muss noch ein bisschen warten. Heute habe ich nämlich etwas anderes tolles zu verkünden. Nun darf ich endlich offiziell sagen, dass ich ein Teil der Märchenspinnerei bin.

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Täglich 1.000 Wörter – unmöglich. Nein!

„Ja, um deine 1.000 Wörter am Tag beneiden wir dich alle.“ – In dem Moment war ich gestern zu perplex beim Treffen mit meiner Schreibgruppe, um zu sagen: „Warum? Gibt es keinen Grund zu. Kannst du auch.“ – Mittlerweile habe auch ich begriffen, dass mein tägliches Schreiben nicht dadurch klappt, dass ich „mehr“ Zeit hätte als andere. Die habe ich nämlich auch nicht.

Ich möchte mich mit diesem Beitrag nicht nur an Autoren wenden, sondern an jeden, der den Wunsch hat, regelmäßig eine für ihn wichtige Aktivität auszuführen. Für mich ist es das Schreiben. Deshalb möchte ich an dieser Stelle einen Einblick geben, wie ich konsequent eine Rohfassung (Überarbeitungen sind ein ganz anderes Thema) zu Papier bringe.
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Flieg, kleiner Käfer

Frisch aus der Puppe geschlüpft, wartet der Marienkäfer auf seinen ersten Flug. Noch müssen die Flügel trocknen, aber er macht bereits Pläne, was er alles erleben möchte. Als Larve träumte er von den bunten Blumen, die in der Ferne schillerten. Jetzt kann er hinfliegen und sie aus der Nähe bewundern. Vieles wird plötzlich möglich. Träume können sich erfüllen. – Aber was ist, wenn der Wind den Marienkäfer in andere Richtungen treibt? Wenn plötzlich die eigenen Pläne und Wünsche nicht mehr glänzend und erstrebenswert erscheinen? Oder sie ganz einfach in Vergessenheit geraten, weil anderes wichtiger sein soll?

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Eigentlich … 

Ja, eigentlich. Dieses Wort, was wir alle immer wieder nutzen. Irgendwie eine Entschuldigung und irgendwie doch nicht. Laut Duden ist es ein Synonym von ursprünglich. Ursprünglich – das passt eigentlich auch viel besser. Fange ich nochmal von vorne an, was ich eigentlich oder eher ursprünglich schreiben wollte? Nein. Weil die Vorüberlegung zu meinen Gedanken gehört, die ich in diesem Beitrag teilen will.

Also: Ursprünglich wollte ich dir meinen Kobold vorstellen. Ein Wesen, das mich gerne zu Höchstleistungen antreibt. Es will nicht, dass ich still sitze. Genau deshalb bin ich heute hier. Mein Kobold muss noch ein wenig warten, aber ich möchte trotzdem meinen Blog mit neuem Leben füllen. Mein Thema heute: „Eigentlich wollte ich ja, …“

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Mein Traumbaum

Mein letzter Ausflug in meinen Garten ist ein paar Tage her. Seitdem stand mein Leben aber nicht still. Neue Träume wurden geboren und alte auf den Weg geschickt, in Erfüllung zu gehen. Also ein guter Zeitpunkt, um dir meinen Traumbaum vorzustellen.

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