Versteckt, aber da: unzählige Lächelmomente

Published by Laura Kier on

Wie häufig schaust du beim Spazieren unter einen Busch? Bei mir kommt das gar nicht so selten vor und heute wurde ich dafür mit zwei niedlichen Kätzchen belohnt, die dort auf meine Entdeckung gewartet haben.

Gut, ich muss gestehen, so schwer zu sehen waren sie nicht. Aber mir gefiel besonders, wie der Efeu und die Steine, auf denen die Katzen liegen, das Bild eingerahmt haben. Es hat mich zum Lächeln gebracht und schon zog ich das Smartphone aus der Tasche und machte ein Foto.

Unter einem Busch liegen zwei Steinkatzen aus einem Bett aus Steinen umrahmt von Efeu

Unter einem Busch habe ich diese Steinkätzchen entdeckt

Mir ist bewusst, dass wir manchmal nicht sofort das sehen, was uns zum Lächeln bringt, sondern es sich oft auch vor uns versteckt. Trotzdem bin ich mir mittlerweile sicher: Es ist da!

In den vergangenen Monaten und Jahren habe ich nämlich gelernt, die Augen offen zu halten und die unzähligen Details um uns herum bewusst wahrzunehmen. Übung und Wiederholung haben mir geholfen, viel häufiger all das Interessante um uns herum zu entdecken. Es gelingt mir sicherlich nicht jeden Tag oder in all den Momenten, doch so oft wie möglich sammle ich Eindrücke und halte sie als Foto oder Notiz fest. Manchmal ist es ein Gegenstand oder eine Blüte. Dann ist es eine Situation oder eine Begegnung mit einem Lebewesen – wie in der Phönixpost vom 4.9.2025 mit einer Hundedame. Es geht für mich nicht darum, auf etwas Bestimmtes zu warten. Ich schaue einfach, was mir begegnet. Dabei beobachte ich, was mich zum Lächeln bringt oder ein gutes Gefühl hinterlässt.

Heute habe ich bei einem Spaziergang in einer für mich unbekannten Gegend die oben beschriebenen Steinkätzchen unter einem Busch entdeckt. Sie erinnerten mich sofort an Belana und Kiki.

Die beiden Katzen Kiki und Belana kuscheln sich zusammen und teilen sich einen Schlafplatz

Ab und an teilen sich die beiden einen Schlafplatz

Ich liebe es, wenn die beiden sich einen Platz teilen und miteinander kuscheln. Genau daran erinnerten mich die Steinkätzchen. Dazu der Rahmen der Natur und schon lächelte ich. Zu gerne hätte ich die beiden für unseren Garten stibitzt, aber ich möchte, dass noch viel mehr Menschen ihre Freude daran haben.

Manchmal sind es neue Gegenden, die mir bewusst machen, wie viele unterschiedliche Überraschungen auf uns warten. Dann wieder ist es ein Weg, den ich schon unzählige Male gegangen bin und plötzlich mit anderen Augen sehe. Auf jeden Fall freue ich mich jedes Mal, wenn ich etwas entdecke.

Besonders schön finde ich es, wenn ich eine derartige Entdeckung teilen kann und so auch andere zum Lächeln bringe. Deshalb nehme ich von meinen Wegen häufig Fotos mit und teile sie. Alternativ notiere ich auch meine Lichtfunken – vor ein paar Wochen habe ich dafür sogar ein Lichtfunken-Sammelbuch entworfen – als kleine Notiz für meine Inspirationssammlung.

Was hast du zuletzt entdeckt, das dich zum Lächeln gebracht hat? Magst du es hier ebenfalls teilen?

Alles Liebe

Laura Kier



Laura Kier

»Träume verändern die Zukunft. Doch erst wenn wir die Augen öffnen, können wir sie verwirklichen!« Mit diesen Worten in Gedanken, schafft Laura Kier magische, mystische und vielleicht auch gefährliche Welten voller Abenteuer, die Lichtfunken in dein Leben tragen können. Sie lädt mit ihren Texten Leser:innen ein, den eigenen Träumen zu folgen. Neben dem Schreiben genießt sie die Natur, liebt das Leben und ist vielfältig kreativ unterwegs, wenn ihre beiden verspielten Katzen es erlauben.

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