Eine Eule fliegt durch das Land, flüstert leise: „Hey, du wolltest noch Schreiben. Wie wäre es, wenn ich mich als Muse zu dir geselle?“ – Da konnte ich doch nicht nein sagen.
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NaNoWriMo2016 – Tag 4
Manchmal denke ich darüber nach, warum das Schreiben nicht immer flüssig sein kann. Heute war wieder so ein Tag. Ein Wort ergab einen Satz, wurde zu einem Abschnitt und schon war das Kapitel fertig. Ich musste mich regelrecht zwingen, Pausen einzulegen. Aber es hat so viel Spaß gemacht. Zwar war es auch ein kleinwenig ekelig, doch es passt alles zusammen.
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NaNoWriMo 2016 – Tag 3
Gestern war das Schreiben eine Qual. Heute dagegen lief es so flüssig wie lange nicht mehr. Ich konnte in meine Welt eintauchen und mit ihr verschmelzen. Ein Wort nach dem anderen floss aus meinen Fingern und so habe ich bis zum Mittag das Nano-Soll locker runter getippt. Ich fühle mich wohl damit und bin begeistert, wie angenehm es heute war.
NaNoWriMo 2016 – Tag 2
Ich hasse Tage, wo sich jedes Wort extra bitten lässt, um aufs Papier (oder eben in die Tastatur) zu fließen. Heute war leider so ein Tag.
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NaNoWriMo 2016 – Tag 1
Bevor ich den ersten Satz heute schrieb, hatte ich ein komisches Gefühl in der Magengegend. Sollte ich lieber das Projekt wechseln? Mir gefallen die ersten zwei Kapitel, die ich Anfang des Jahres geschrieben habe, aber irgendwie brannte kein Feuer in mir. Doch nur deshalb das Projekt wechseln?
NaNoWriMo 2016 – Morgen geht es los!
Alle Jahre wieder steht nicht Weihnachten, sondern der National Novel Writing Month (NaNoWriMo) vor der Tür. Ab morgen ist es soweit. Es heißt 50.000 Wörter, laut Definition die Länge eines Romans, in einem Monat zu schreiben. Dieses Jahr sehe ich dem Ziel mit gemischten Gefühlen entgegen.
Verwachsen
Manchmal überkommt mich das Gefühl, als würden sich zahlreiche Ranken um meine Füße schlingen. Mit ihren Wurzeln ketten sie sich an mir fest und ziehen den Knoten zu. Ich habe viele Pläne, Wünsche und Hoffnungen. Dennoch bekomme ich Dämpfer verpasst, die mich zwingen, langsam und schrittweise vorzugehen. Wahrscheinlich ist es sogar besser, nichts zu überstürzen. Doch, die Ungeduld …
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Autorentag 2016 – meine Eindrücke
Gestern vor einer Woche habe ich mich in die Öffentlichkeit getraut. Zum ersten Mal las ich aus Band 1 meiner »Inseln der Träume«. Es war ein interessantes Gefühl. Ich habe viele spannende Eindrücke für mich mitgenommen. Sowohl vom Autorentag am Tankumsee selbst, als auch von der Lesung. Ich könnte darüber berichten, wer was wie gelesen hat. Aber das bin nicht ich. Außerdem haben andere Teilnehmer bereits mehrere solche Beiträge verfasst (Linkliste am Ende). Für mich sind meine persönlichen Erfahrungen und was ich aus dem Tag mitgenommen habe im Augenblick das, was ich teilen möchte. Lass dich von mir entführen in meinen Tag und tauche ein in eine Welt aus Büchern, spannenden Persönlichkeiten, einer beinahe unerträglichen Hitze und leckerem Kuchen.
Die Inseln der Träume – Lichtträgerin
Wie versprochen möchte ich heute den Roman vorstellen, aus dem ich am Sonntag, den 28.08.2016 gegen 15 Uhr, beim Autorentag lesen werde. Auch dich lade ich herzlich dazu ein. Der Eintritt ist kostenlos und wir alle freuen uns über viele Besucher.
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Der Autorentag 2016 kann kommen …
Nun kann der Autorentag 2016 wirklich kommen. Ich habe zwar noch ein paar Vorbereitungen zu treffen, aber das sollte ich wohl bis Sonntag schaffen. Zum einen will ich nochmal meinen Text probelesen (immerhin weiß ich mittlerweile, aus welchem Werk ich lese) und zum anderen möchte ich meinen Roman noch hier vorstellen. Außerdem sollte ich raussuchen, was ich anziehe, da es 34°C (!) werden sollen.
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