Eine Basis, vier Umsetzungen: Aus "Die Schöne und das Biest" entstanden das Märchen "Dornentraum", die Kurzgeschichte "Herz aus Rosen", der Roman "Perfektion - Die Veränderten" und die Märchenadaption "Myalig - gestohlene Leben"; die Cover der Bücher sind auf dem Foto zu sehen

Märchen vs. Dystopien – ein großer Sprung oder ein kleiner Schritt?

Vor einiger Zeit stellte mir eine meiner lieben Leserinnen folgende Frage: »Was hat dich dazu gebracht, Perfektion und Myalig zu schreiben? Die drei Bücher sind ja ganz anders als deine Märchen.«
Mich erinnert die Frage ein wenig an meinen Quereinstieg in die Softwareentwicklung. Da wurde auch oft gefragt, ob der Sprung zwischen Biologie und Software nicht sehr groß sei. Ich kann nachvollziehen, warum es für Außenstehende oft so scheint – genau wie bei Märchen und Dystopien – aber für mich war es nur ein kleiner Schritt.
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Von Laura Kier,
Kurzgeschichten und Anthologien von Laura Kier veröffentlicht bis Ende 2022 mit der Katze Kiki auf dem Foto

Warum ich Kurzgeschichten liebe

Romane sind herrlich, um für längere Zeit und in mehreren Etappen in einer anderen Welt abzutauchen. Kurzgeschichten lese ich oft in einem Rutsch durch, trotzdem sind sie alles andere als kurzweilig. Häufig beschäftigen mich kurze Texte sogar länger in Gedanken, als es der eine oder andere Roman tut.

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Von Laura Kier,
Die Buchreihe Perfektion und das Buch Myalig

Lichtwelten in Dystopien

Düstere Welten können uns ins Licht führen, ebenso wie die dunkle Jahreszeit gar nicht so düster sein muss. Häufig lese ich, dass einigen der Winter sehr zu schaffen macht, und da frage ich mich: Weshalb? Welche Möglichkeiten habe ich als Autorin, diesen Menschen vielleicht ein Licht mit auf den Weg zu geben? Kann der Winter für uns hell und magisch werden?

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Von Laura Kier,

Auch in Dystopien gibt es Licht

In den letzten Tagen habe ich einige Artikel zum Subgenre (?) »Hopepunk« gelesen und dabei festgestellt: »Schreibe ich das nicht schon längst?«

Noch ist die Definition des »Hopepunks« schwammig, aber vielleicht können wir zusammen ein wenig Licht in ein neues Genre bringen.

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Von Laura Kier,
Masken in Fiction und Realität – welche können wir ablegen?

„Phantastik von Autorinnen lese ich nicht.“

Am Wochenende hat mich die Aussage einer sehr guten Freundin extrem geschockt. Sie meinte: „Phantastik von Autorinnen lese ich nicht.“ Warum? „Weil ich keine Romantasy lesen will.“ Dabei schreibt nur ein Teil der Autorinnen Bücher, in denen das Thema Liebe einen hohen Stellenwert einnimmt. Genauso wie es Männer gibt, die Liebesromane schreiben … Ich hasse dieses Schubladendenken. Nur weil ein Frauenname auf dem Cover steht, muss noch lange keine Liebesgeschichte drin sein.

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Von Laura Kier,
MaerchenRallye U

Sommerzeit ist Märchenzeit – Die große Märchensommer Märchenrallye

Maerchenrallye Banner

Ich liebe Märchen und finde, nicht nur im Winter am Kamin laden sie dazu ein, es sich gemütlich zu machen. Außerdem können Märchen auch ganz anders. Wie wäre es mit etwas mehr Aktivität? Einer Rallye zum Beispiel? Genau darum geht es heute. Die Märchenspinnerei rief zum Mitmachen auf. Natürlich konnte ich da nicht wegsehen und musste mich melden.

Freu dich auf den Lösungsbuchstaben „U“ und seine Geschichte.

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Von Laura Kier,
Masken

Masken in Fiction und Realität

Ein falscher Gesichtsausdruck, unpassende Worte; dazu ein Körper, der gesundheitlich oder vom Aussehen her von der gesellschaftlichen „Norm“ abweicht – alles Aspekte, die Charaktere aus Dystopien in Gefahr bringen können. Aber bleibt es bei der Fiction? Ist es nicht auch unser Alltag, in dem wir unser wahres Selbst hinter verschiedenen Masken verbergen?
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Von Laura Kier,

Liebster Blog? Wirklich?

Gestern habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich in meinem Reader die Blogbeiträge von meinen Lieblingsblogs durchgelesen habe. Da wurde mir tatsächlich von Judi Blue der „liebster Blog Award“ verliehen. Ich stehe nicht auf solche „Kettenbriefe„, trotzdem habe ich mich darüber gefreut, weil ich ihren Blog sehr zu schätzen weiß. Laut den Regeln des Awards sollte ich nun einige Fragen beantworten und dann meinerseits Blogger nominieren. Kurz: nicht mein Ding. Aber mir gefällt die Idee „liebster Blog“. Warum also nicht den Titel nehmen und tatsächlich über meine liebsten Blogs schreiben?
Außerdem möchte ich dir verraten, warum ich blogge und wie sehr ich mich über Kommentare und Likes von dir freue.

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Von Laura Kier,
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