Auch in Dystopien gibt es Licht

In den letzten Tagen habe ich einige Artikel zum Subgenre (?) »Hopepunk« gelesen und dabei festgestellt: »Schreibe ich das nicht schon längst?«

Noch ist die Definition des »Hopepunks« schwammig, aber vielleicht können wir zusammen ein wenig Licht in ein neues Genre bringen.

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Von Laura Kier,
Masken in Fiction und Realität – welche können wir ablegen?

„Phantastik von Autorinnen lese ich nicht.“

Am Wochenende hat mich die Aussage einer sehr guten Freundin extrem geschockt. Sie meinte: „Phantastik von Autorinnen lese ich nicht.“ Warum? „Weil ich keine Romantasy lesen will.“ Dabei schreibt nur ein Teil der Autorinnen Bücher, in denen das Thema Liebe einen hohen Stellenwert einnimmt. Genauso wie es Männer gibt, die Liebesromane schreiben … Ich hasse dieses Schubladendenken. Nur weil ein Frauenname auf dem Cover steht, muss noch lange keine Liebesgeschichte drin sein.

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Von Laura Kier,
Masken

Masken in Fiction und Realität

Ein falscher Gesichtsausdruck, unpassende Worte; dazu ein Körper, der gesundheitlich oder vom Aussehen her von der gesellschaftlichen „Norm“ abweicht – alles Aspekte, die Charaktere aus Dystopien in Gefahr bringen können. Aber bleibt es bei der Fiction? Ist es nicht auch unser Alltag, in dem wir unser wahres Selbst hinter verschiedenen Masken verbergen?

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Von Laura Kier,