Geisterlesung im Okernebel

Am Halloween-Abend ist alles in Bewegung: Kinder ziehen um die Häuser, Hexen und Gespenster geistern durch die Nacht und fünf regionale Autoren bringen die Oker nach Allerbüttel. In ihrer Geschichtensammlung „Okernebel“ wagen sie einen Blick hinter die Fassade der Realität und zeigen die nahe Stadt Braunschweig in einem neuen, magischen Licht. Wer Lust hat, zu bangen, zu lachen, zu staunen und sich zu gruseln, ist herzlich eingeladen, sie zu begleiten und bei Kerzenschein ihren Geschichten zu lauschen.

Eintritt frei!

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CCXP 2019, Köln in NRW

Zum ersten mal findet dieses Jahr die CCXP Cologne, die Comic Con Experience, statt. Die frühere RCP ist nun ein Teil der CCXP.

Neben Künstlern, Händlern, einem Endzeit-Dorf und einem Mittelaltermarkt kommen ein paar Hollywood-Stars und natürlich sind auch ein paar Autoren auf der CCXP vertreten. Ich teile mir einen Stand mit Lisa Dröttboom sowie am Samstag und Sonntag auch mit Esther Barvar und Jeanette Peters. Weiterlesen „CCXP 2019, Köln in NRW“

„Phantastik von Autorinnen lese ich nicht.“

Am Wochenende hat mich die Aussage einer sehr guten Freundin extrem geschockt. Sie meinte: „Phantastik von Autorinnen lese ich nicht.“ Warum? „Weil ich keine Romantasy lesen will.“ Dabei schreibt nur ein Teil der Autorinnen Bücher, in denen das Thema Liebe einen hohen Stellenwert einnimmt. Genauso wie es Männer gibt, die Liebesromane schreiben … Ich hasse dieses Schubladendenken. Nur weil ein Frauenname auf dem Cover steht, muss noch lange keine Liebesgeschichte drin sein.

Mich schockiert vor allem, dass eine Frau sagt, sie liest kaum weibliche Autoren, weil Autorinnen immer Liebe drin haben. Das stimmt nicht. Weder haben wir Autorinnen immer Liebe drin, noch sind Bücher von Autoren frei von Liebe. Aber ich möchte hier nicht über das Thema „Liebe in Romanen“ reden (vielleicht in einem anderen Beitrag), sondern darüber, dass Aussagen wie „ich lese keine Phantastik Autorinnen“ in vielen Köpfen festsitzen.

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Masken in Fiction und Realität

Ein falscher Gesichtsausdruck, unpassende Worte; dazu ein Körper, der gesundheitlich oder vom Aussehen her von der gesellschaftlichen „Norm“ abweicht – alles Aspekte, die Charaktere aus Dystopien in Gefahr bringen können. Aber bleibt es bei der Fiction? Ist es nicht auch unser Alltag, in dem wir unser wahres Selbst hinter verschiedenen Masken verbergen?
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