Romane sind herrlich, um für längere Zeit und in mehreren Etappen in einer anderen Welt abzutauchen. Kurzgeschichten lese ich oft in einem Rutsch durch, trotzdem sind sie alles andere als kurzweilig. Häufig beschäftigen mich kurze Texte sogar länger in Gedanken, als es der eine oder andere Roman tut.
Inspiration am Feldrand
Das Wetter genießen und dabei in Ruhe sowie entspannt arbeiten? Geht nicht? Oh, ich finde, das sollten wir ändern und genau das habe ich heute getan.
Statt wie üblich meine Phönixpost (hier erfährst du mehr darüber, falls du sie noch nicht kennst) am Rechner oder Laptop und damit entweder in der Wohnung oder auf dem Balkon zu schreiben, hab ich mir meinen kleinen Wanderrucksack geschnappt, Trinken sowie meine Bluetooth-Tastatur eingepackt und bin von Bank zu Bank gelaufen. Es waren nicht viele Kilometer, aber eine schöne Zeit an der frischen Luft.
Plotbunnys halten mich wach …
… weil ich von irgendwas geweckt wurde. Wieder einschlafen wäre schön, nur klappt das nicht immer so einfach. Was also tun? Den Plotbunnies folgen?
Gedankenkrähen
„Krah! Krah!“, dringt es durch die Luft. Die Schreie von unzähligen Krähen hallen in meinem Kopf wieder. Krähen, die sich festkrallen, wild durcheinander plappern und immer wieder auffliegen. Keine Chance zur Ruhe zu kommen. Aber ich muss schlafen, mich ausruhen. Ich möchte gelassener sein, nicht ständig flatternde Gedanken in meinem Kopf haben.



