Ich liege im Bett, spüre das Gewicht von Kiki und Belana an den Beinen. Ich höre ihren Atem, freu mich, dass sie da sind. Doch gleichzeitig bin ich traurig. Ein Fell-Familienmitglied ist heute den Weg über die Regenbogenbrücke gegangen. Meine »Katzennichte« wurde angefahren und ist nun ein Sternenkätzchen. Sie war nicht die jüngste und doch hätte sie noch ein paar Jahre ein Teil unserer Familie sein können. Dieser Unfall und meine Reaktion darauf erinnert mich daran, dass ich den Augenblick viel mehr wahrnehmen möchte. Leider lasse ich diesen Wunsch viel zu oft in den Hintergrund treten.
(mehr …)Versteckt, aber da: unzählige Lächelmomente
Wie häufig schaust du beim Spazieren unter einen Busch? Bei mir kommt das gar nicht so selten vor und heute wurde ich dafür mit zwei niedlichen Kätzchen belohnt, die dort auf meine Entdeckung gewartet haben.
(mehr …)Zweifel überwinden mit zwei Lichtfunken
Es vergeht kein Tag, an dem ich über meine Entscheidung im Februar nicht glücklich bin. Belana und Kiki zu mir zu holen, war die beste Idee seit langem. Zwei Engel auf vier Pfoten, die täglich neue Lichtfunken verteilen. Aber am Anfang waren die Zweifel groß, ob es die richtige Entscheidung sein wird. Genau wie ich es so oft als Autorin mit meinen Büchern erlebe.
Vernachlässigt oder zu viel zu tun?
Vermutlich beides. Dabei habe ich so viel zu erzählen und wollte endlich wieder regelmäßig bloggen, nur ständig kam mir anderes dazwischen. Das möchte ich ändern, also fange ich heute damit an.



