Manuskirpt der Märchensammlung »Träume der Wolkenkatze« mit Überarbeitungsnotizen, dazu einen Stift in der Hand

Ruhepause für Texte

Ruhepausen sind nicht nur für meinen Körper wichtig (Stichwort: Heidelbeermagie), sondern auch für meine Texte. Nachdem ich das Wort »Ende« (zumindest im übertragenen Sinne, ich schreibe es fast nie darunter) geschrieben habe, überarbeite ich nur in sehr seltenen Fällen eine Geschichte von mir sofort. Normalerweise lasse ich den Texten mehrere Tage, besser sogar Monate Zeit, um weiter zu reifen, und damit ich Abstand gewinne. Warum das für mich wichtig ist, verrate ich dir im heutigen Blogbeitrag.

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By Laura Kier, ago
Die Katze Kiki steht vor dem Bücherregal mit den Büchern von Laura Kier

Motivation wiederfinden

Letzte Woche habe ich über meine Genre-Wünsche und insbesondere das Genre des »Hopepunks« geplaudert. Ich liebe es, Hoffnung zu verbreiten, meine Motivation und Inspiration weiterzugeben und vielleicht die eine oder andere Leser:in anzustecken.

Dabei stolpere ich immer wieder über die Frage: Was motiviert mich eigentlich dranzubleiben und meine Ideen in fertige Romane zu gießen?
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By Laura Kier, ago

Liebster Blog? Wirklich?

Gestern habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich in meinem Reader die Blogbeiträge von meinen Lieblingsblogs durchgelesen habe. Da wurde mir tatsächlich von Judi Blue der „liebster Blog Award“ verliehen. Ich stehe nicht auf solche „Kettenbriefe„, trotzdem habe ich mich darüber gefreut, weil ich ihren Blog sehr zu schätzen weiß. Laut den Regeln des Awards sollte ich nun einige Fragen beantworten und dann meinerseits Blogger nominieren. Kurz: nicht mein Ding. Aber mir gefällt die Idee „liebster Blog“. Warum also nicht den Titel nehmen und tatsächlich über meine liebsten Blogs schreiben?
Außerdem möchte ich dir verraten, warum ich blogge und wie sehr ich mich über Kommentare und Likes von dir freue.

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By Laura Kier, ago
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