Manuskirpt der Märchensammlung »Träume der Wolkenkatze« mit Überarbeitungsnotizen, dazu einen Stift in der Hand

Ruhepause für Texte

Ruhepausen sind nicht nur für meinen Körper wichtig (Stichwort: Heidelbeermagie), sondern auch für meine Texte. Nachdem ich das Wort »Ende« (zumindest im übertragenen Sinne, ich schreibe es fast nie darunter) geschrieben habe, überarbeite ich nur in sehr seltenen Fällen eine Geschichte von mir sofort. Normalerweise lasse ich den Texten mehrere Tage, besser sogar Monate Zeit, um weiter zu reifen, und damit ich Abstand gewinne. Warum das für mich wichtig ist, verrate ich dir im heutigen Blogbeitrag.

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Von Laura Kier,
Veröffentlichungen bis Oktober 2018

Auszeit? Pause? – Leben!

Lange ist mein letzter Blogartikel her und auch in den SocialMedia bin ich mehr oder weniger in der Versenkung verschwunden. Dabei hatte ich gar keine Blogpause oder Ähnliches geplant. Lediglich das Leben kam dazwischen. Es gab einfach zu viel zu tun, aber jetzt kann ich endlich wieder richtig durchstarten. Der Alltag hat mich zurück und damit das Schreiben.

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Von Laura Kier,
Wortzahlen Statistik Eluin

NaNoWriMo 2016 – Tag 7 bis 9

Die Zeit verfliegt. In den letzten Tagen war ich ziemlich platt. Dennoch habe ich  geschrieben. Tagessoll, wenn auch nicht mehr. Noch bin ich nicht fit genug, um wieder flüssig mehr zu schreiben, aber ich bin zuversichtlich. Mein Ziel, diesen Monat Schattenjäger so weit wie möglich voran zu treiben, steht nach wie vor.

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Von Laura Kier,
leuchtendes Licht

NaNoWriMo 2016 – Tag 6

Wie wäre es mit einem richtig schön entspanntem Sonntag? Würde dir gefallen? Mir auch! Also habe ich bis zum Nachmittag in Ruhe mein Nano-Pensum getippt und jedes Wort genossen. Ich hätte bis zum 1.11. wirklich nicht gedacht, dass ich an dem Roman „Schattenjäger“ so viel Spaß finden kann. Der Plot steht (was ich normalerweise gar nicht mag, da ich primär als Bauchschreiber unterwegs bin), es ist der dritte und damit letzte Teil meiner Reihe „Der Träumer von Seraan“ (vormals „Die Inseln der Träume“) und ich hatte überhaupt keine Lust auf das Projekt. Aber mittlerweile bin ich begeistert. Es gefällt mir, die Charaktere zeigen mir interessante Wendungen und trotz der Dunkelheit sehe ich immer wieder ein Licht funkeln.
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Von Laura Kier,
Infektion

NaNoWriMo2016 – Tag 4

Manchmal denke ich darüber nach, warum das Schreiben nicht immer flüssig sein kann. Heute war wieder so ein Tag. Ein Wort ergab einen Satz, wurde zu einem Abschnitt und schon war das Kapitel fertig. Ich musste mich regelrecht zwingen, Pausen einzulegen. Aber es hat so viel Spaß gemacht. Zwar war es auch ein kleinwenig ekelig, doch es passt alles zusammen.
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Von Laura Kier,
Lifrier Skizze

NaNoWriMo 2016 – Tag 3

Gestern war das Schreiben eine Qual. Heute dagegen lief es so flüssig wie lange nicht mehr. Ich konnte in meine Welt eintauchen und mit ihr verschmelzen. Ein Wort nach dem anderen floss aus meinen Fingern und so habe ich bis zum Mittag das Nano-Soll locker runter getippt. Ich fühle mich wohl damit und bin begeistert, wie angenehm es heute war.

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Von Laura Kier,
Karte von Serafi und NaNoWriMo-Cover für Schattenläufer

NaNoWriMo 2016 – Tag 1

Bevor ich den ersten Satz heute schrieb, hatte ich ein komisches Gefühl in der Magengegend. Sollte ich lieber das Projekt wechseln? Mir gefallen die ersten zwei Kapitel, die ich Anfang des Jahres geschrieben habe, aber irgendwie brannte kein Feuer in mir. Doch nur deshalb das Projekt wechseln?

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Von Laura Kier,
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