Die Buchreihe Perfektion und das Buch Myalig

Lichtwelten in Dystopien

Düstere Welten können uns ins Licht führen, ebenso wie die dunkle Jahreszeit gar nicht so düster sein muss. Häufig lese ich, dass einigen der Winter sehr zu schaffen macht, und da frage ich mich: Weshalb? Welche Möglichkeiten habe ich als Autorin, diesen Menschen vielleicht ein Licht mit auf den Weg zu geben? Kann der Winter für uns hell und magisch werden?

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Von Laura Kier,

Auch in Dystopien gibt es Licht

In den letzten Tagen habe ich einige Artikel zum Subgenre (?) »Hopepunk« gelesen und dabei festgestellt: »Schreibe ich das nicht schon längst?«

Noch ist die Definition des »Hopepunks« schwammig, aber vielleicht können wir zusammen ein wenig Licht in ein neues Genre bringen.

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Von Laura Kier,
Perfektion II: 10k-Day

10k am Tag – unmöglich oder einen Versuch wert?

Perfektion – Die Veränderten“ habe ich im April 2018 veröffentlicht. Doch die Fortsetzung wartet immer noch darauf endlich in den Händen von euch zu landen. Warum? Weil ich mich mitten in eine Schreibblockade katapultiert habe. Diese will ich nun endlich lösen, damit ich meine Aufmerksamkeit nächsten Monat, im NaNoWriMo, einem neuen Roman widmen kann.
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Von Laura Kier,
Osternest 2018: Perfektion - die Veränderten

Osternester und Haken schlagende Plotbunnies

Frohe Ostern und einen wunderschönen, verschneiten Tag dir – oder scheint bei dir die Sonne? Bei uns weder noch, obwohl Schnee angekündigt war. Auf jeden Fall wünsche ich dir, dass du den Feiertag genießen kannst und ebenso begeisterndes in deinem Osternest findest wie ich. Ich soll verraten, was bei mir im Nest lag? Hmm … Na gut. Sehr gerne.

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Von Laura Kier,
Das Herz der Rosen Scherenschnitt

Es war einmal … ganz anders

Diesen Titel trägt nicht nur die Anthologie der Märchenspinnerei, sondern er passt auch herrlich zu meiner Dystopie (meinem Debüt-Roman, Titel verrate ich noch nicht), von der ich euch endlich erzählen möchte. Da ich den Bericht über die Anthologie seit November vor mir her schiebe, fange ich damit an. Es war einmal …

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Von Laura Kier,