Düstere Welten können uns ins Licht führen, ebenso wie die dunkle Jahreszeit gar nicht so düster sein muss. Häufig lese ich, dass einigen der Winter sehr zu schaffen macht, und da frage ich mich: Weshalb? Welche Möglichkeiten habe ich als Autorin, diesen Menschen vielleicht ein Licht mit auf den Weg zu geben? Kann der Winter für uns hell und magisch werden?
Zaubermonat November
Draußen wird es dunkler, die Blätter fallen und im Wald riecht es nach feuchtem Moos. Drinnen wird es dafür richtig schön gemütlich mit hübschen Lampen, Lichterketten, einer Tasse Tee und vielleicht ein paar Keksen. Dazu die Finger auf der Tastatur und abtauchen in eine neue Welt. Für mich heißt es im November den NaNoWriMo schreiben und den Zauber des Spätherbsts genießen. Was bedeutet der November für dich?
Wörter zählen? Das ist doch verrückt!
Nein, ist es nicht. Warum ich als Autorin Wörter zähle und warum es mir hilft, erfährst du heute von mir. Außerdem erzähle ich dir, warum ich so wild darauf bin, im November wieder am NaNoWriMo teilzunehmen.
Auf geht’s!
(mehr …)10k am Tag – unmöglich oder einen Versuch wert?
„Perfektion – Die Veränderten“ habe ich im April 2018 veröffentlicht. Doch die Fortsetzung wartet immer noch darauf endlich in den Händen von euch zu landen. Warum? Weil ich mich mitten in eine Schreibblockade katapultiert habe. Diese will ich nun endlich lösen, damit ich meine Aufmerksamkeit nächsten Monat, im NaNoWriMo, einem neuen Roman widmen kann.
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Täglich 1.000 Wörter – unmöglich. Nein!
„Ja, um deine 1.000 Wörter am Tag beneiden wir dich alle.“ – In dem Moment war ich gestern zu perplex beim Treffen mit meiner Schreibgruppe, um zu sagen: „Warum? Gibt es keinen Grund zu. Kannst du auch.“ – Mittlerweile habe auch ich begriffen, dass mein tägliches Schreiben nicht dadurch klappt, dass ich „mehr“ Zeit hätte als andere. Die habe ich nämlich auch nicht.
Ich möchte mich mit diesem Beitrag nicht nur an Autoren wenden, sondern an jeden, der den Wunsch hat, regelmäßig eine für ihn wichtige Aktivität auszuführen. Für mich ist es das Schreiben. Deshalb möchte ich an dieser Stelle einen Einblick geben, wie ich konsequent eine Rohfassung (Überarbeitungen sind ein ganz anderes Thema) zu Papier bringe.
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Das war mein NaNoWriMo 2016
Die Zeit verfliegt viel zu schnell. Eigentlich wollte ich jeden Tag einen Beitrag zum NaNoWriMo verfassen, aber ich habe schnell gemerkt, dass es mir zu viel wurde. Immerhin ein Ziel habe ich erreicht: Jeden Tag habe ich mein Tagessoll getippt. Dennoch …
NaNoWriMo 2016 – Tag 7 bis 9
Die Zeit verfliegt. In den letzten Tagen war ich ziemlich platt. Dennoch habe ich geschrieben. Tagessoll, wenn auch nicht mehr. Noch bin ich nicht fit genug, um wieder flüssig mehr zu schreiben, aber ich bin zuversichtlich. Mein Ziel, diesen Monat Schattenjäger so weit wie möglich voran zu treiben, steht nach wie vor.
NaNoWriMo 2016 – Tag 6
Wie wäre es mit einem richtig schön entspanntem Sonntag? Würde dir gefallen? Mir auch! Also habe ich bis zum Nachmittag in Ruhe mein Nano-Pensum getippt und jedes Wort genossen. Ich hätte bis zum 1.11. wirklich nicht gedacht, dass ich an dem Roman „Schattenjäger“ so viel Spaß finden kann. Der Plot steht (was ich normalerweise gar nicht mag, da ich primär als Bauchschreiber unterwegs bin), es ist der dritte und damit letzte Teil meiner Reihe „Der Träumer von Seraan“ (vormals „Die Inseln der Träume“) und ich hatte überhaupt keine Lust auf das Projekt. Aber mittlerweile bin ich begeistert. Es gefällt mir, die Charaktere zeigen mir interessante Wendungen und trotz der Dunkelheit sehe ich immer wieder ein Licht funkeln.
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NaNoWriMo 2016 – Tag 5
Eine Eule fliegt durch das Land, flüstert leise: „Hey, du wolltest noch Schreiben. Wie wäre es, wenn ich mich als Muse zu dir geselle?“ – Da konnte ich doch nicht nein sagen.
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NaNoWriMo2016 – Tag 4
Manchmal denke ich darüber nach, warum das Schreiben nicht immer flüssig sein kann. Heute war wieder so ein Tag. Ein Wort ergab einen Satz, wurde zu einem Abschnitt und schon war das Kapitel fertig. Ich musste mich regelrecht zwingen, Pausen einzulegen. Aber es hat so viel Spaß gemacht. Zwar war es auch ein kleinwenig ekelig, doch es passt alles zusammen.
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