Ich liebe Bücher. Ich liebe es, in Gedankenwelten und Tagträume abzutauchen. Und ich liebe es, neue Welten zu erschaffen. Aber darf ich deshalb nur durch eine Welt gleichzeitig wandern und muss ich mich entscheiden? Ich finde nein. Deshalb möchte ich dich heute auf einen Ausflug zu meinen Träumen mitnehmen und dir erzählen, was mir die vergangenen Wochen verdeutlicht haben.
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Ruhepause für Texte
Ruhepausen sind nicht nur für meinen Körper wichtig (Stichwort: Heidelbeermagie), sondern auch für meine Texte. Nachdem ich das Wort »Ende« (zumindest im übertragenen Sinne, ich schreibe es fast nie darunter) geschrieben habe, überarbeite ich nur in sehr seltenen Fällen eine Geschichte von mir sofort. Normalerweise lasse ich den Texten mehrere Tage, besser sogar Monate Zeit, um weiter zu reifen, und damit ich Abstand gewinne. Warum das für mich wichtig ist, verrate ich dir im heutigen Blogbeitrag.
Ideen und die Pausetaste
Ein Projekt zu beenden, ist für mich persönlich sehr wichtig. Aber es gibt Situationen, wo ich einen Text zurück in die Ideenkiste lege, um ihn wachsen zu lassen.
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Zaubermonat November
Draußen wird es dunkler, die Blätter fallen und im Wald riecht es nach feuchtem Moos. Drinnen wird es dafür richtig schön gemütlich mit hübschen Lampen, Lichterketten, einer Tasse Tee und vielleicht ein paar Keksen. Dazu die Finger auf der Tastatur und abtauchen in eine neue Welt. Für mich heißt es im November den NaNoWriMo schreiben und den Zauber des Spätherbsts genießen. Was bedeutet der November für dich?
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10k am Tag – unmöglich oder einen Versuch wert?
„Perfektion – Die Veränderten“ habe ich im April 2018 veröffentlicht. Doch die Fortsetzung wartet immer noch darauf endlich in den Händen von euch zu landen. Warum? Weil ich mich mitten in eine Schreibblockade katapultiert habe. Diese will ich nun endlich lösen, damit ich meine Aufmerksamkeit nächsten Monat, im NaNoWriMo, einem neuen Roman widmen kann.
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Schreiben ist wie Skilanglauf
Im Schuss bergab kann jeder. Unten ankommen werden auch alle, selbst wenn sich unterwegs ein paar Tannennadeln im Schal verfangen oder einmal mehr der Schnee gekuschelt wird. Aber Langlauf … Langlauf bedeutet Ausdauer und Geduld. Auf den kurzen Strecken bergab heißt es Kräfte sammeln für den nächsten Berganstieg und dazwischen, da kann ich dann einen Moment die verschneite Landschaft genießen. Doch was hat das mit dem Schreiben zu tun?
Mein Schreiben: Blick in die Vergangenheit
Auf was habe ich mich da bloß eingelassen? *zitter* *hibbel* *angst* Meine erste Lesung.
Also gut. Ich will mich endlich an die Öffentlichkeit trauen und nicht mehr nur für mich schreiben. Am 28.08.2016, heute in zwei Wochen, ist es so weit. Ich werde beim Autorentag am Tankumsee aus meinem Fantasy-Roman „Die Inseln der Träume“ (Pitch zu meinen Inseln) lesen. Für mich ein weiterer Meilenstein in meiner Schreibentwicklung. Deshalb möchte ich heute die Gelegenheit nutzen, zurückzusehen.






