Die Welt erwacht aus ihrem Winterschlaf

Turmfalke

Spaziergänge, Natur entdecken – zwei meiner großen Leidenschaften neben dem Schreiben. Vor allem wenn die Welt langsam aus ihrem Winterschlaf erwacht.

Vor einem Monat konnten wir die ersten Frühlingsboten entdecken. Ganz besonders hat uns ein Turmfalke gefallen. Langsam haben wir uns an ihn herangepirscht und ihn in voller Größe aufs Foto bekommen (natürlich nur mit Teleobjektiv).

Turmfalke

Turmfalke

Beim Spaziergang heute gab es die ersten Krokusse zu entdecken.

Krokus

Krokus

Außerdem wachen langsam die Kätzchen von Erle und Weide auf.

Weidenkätzchen

Erlenkätzchen

Ganz besonders hat mich ein Reh gefreut, dass nur wenige Schritte von uns über die Wiese gesprungen ist. Leider war dafür die Smartphonekamera (natürlich hatten wir nicht die Spiegelreflex dabei) zu klein und langsam. Aber die Nähe zu dem Tier ist schon faszinierend, auch wenn es zugesehen hat, möglichst schnell von uns wegzukommen.

Jedes Mal aufs Neue stelle ich bei derartigen Erlebnissen fest, wie schön die Natur doch ist und ich bin froh, so schnell zu Fuß entsprechende Gegenden zu erreichen. Gerüche, Farben, Geräusche – alles inspiriert und bringt mich auf Ideen, die ich in meinen Romanen einbringen kann. Gut, die Straßen ignoriere ich lieber, aber das Knistern vom Laub des Vorjahres, das Rascheln der Gräser im Wind – Klänge, die mir den Tag versüßen.

Ich hoffe ich konnte dir mit den ersten Frühlingsimpressionen ein wenig die Sonne zeigen, die uns heute auf unserem Weg begleitet hat – selbst ohne Jacke war es warm genug.

Wie sieht es mit dir aus?

Hast du schon den Frühling entdecken können? Wie lebst du? Gibt es auch bei dir Gegenden, die dich immer wieder anziehen?

Ausblick

Morgen gibt es von mir einen Beitrag zum Thema „Masken in Fiction und Realität„. Durch die Blogreihe „Phantastische Realität“ von Meara Finnegan wurde ich dazu inspiriert, mich mit den Masken zu beschäftigen, die wir alle tragen. Nicht nur in Dystopien gehören sie dazu, auch wenn sie dort besonders auffallen. Aber müssen sie deshalb immer schlecht sein?

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