Wörter zählen? Das ist doch verrückt!

Nein, ist es nicht. Warum ich als Autorin Wörter zähle und warum es mir hilft, erfährst du heute von mir. Außerdem erzähle ich dir, warum ich so wild darauf bin, im November wieder am NaNoWriMo teilzunehmen.

Auf geht’s!

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Zweifel überwinden mit zwei Lichtfunken

Es vergeht kein Tag, an dem ich über meine Entscheidung im Februar nicht glücklich bin. Belana und Kiki zu mir zu holen, war die beste Idee seit langem. Zwei Engel auf vier Pfoten, die täglich neue Lichtfunken verteilen. Aber am Anfang waren die Zweifel groß, ob es die richtige Entscheidung sein wird. Genau wie ich es so oft als Autorin mit meinen Büchern erlebe.

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2019 – ein Rückblick

Wie oft habe ich schon einen Jahresrückblick geschrieben? Ich weiß es nicht. Oft jedenfalls nicht. Aber dieses Jahr möchte ich doch zurückblicken und sehen, was sich alles 2019 verändert hat. Verändert? Ja, ich habe für mich selbst einige Meilensteine erreicht, die mich deutlich vorangebracht haben und deshalb starte ich nun auch voller Vorfreude ins Jahr 2020.
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10k am Tag – unmöglich oder einen Versuch wert?

Perfektion – Die Veränderten“ habe ich im April 2018 veröffentlicht. Doch die Fortsetzung wartet immer noch darauf endlich in den Händen von euch zu landen. Warum? Weil ich mich mitten in eine Schreibblockade katapultiert habe. Diese will ich nun endlich lösen, damit ich meine Aufmerksamkeit nächsten Monat, im NaNoWriMo, einem neuen Roman widmen kann.
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Myalig braucht noch Zeit

Manchmal spielt das Leben anders als wir es uns wünschen. Manchmal schlagen wir Wege ein, die uns in Sackgassen führen oder uns zeigen, dass wir trotz dem Wald um uns herum keinen einzigen Baum sehen.

An diesem Punkt bin ich im Augenblick angelangt.
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Mit Steinen den Sternen entgegen

Habe ich Selbstzweifel? Definitiv! Vielleicht ist es eine Autorenkrankheit, auf jeden Fall sind sie immer wieder da und blockieren mich. Dabei sind sie eigentlich gar nicht verkehrt. Sie holen mich auf den Boden zurück und geben mir die Chance, zu wachsen. Aber vor allem zeigen sie mir auch, wo ich vergesse, dass ich mir meine Kräfte einteilen sollte.

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Täglich 1.000 Wörter – unmöglich. Nein!

„Ja, um deine 1.000 Wörter am Tag beneiden wir dich alle.“ – In dem Moment war ich gestern zu perplex beim Treffen mit meiner Schreibgruppe, um zu sagen: „Warum? Gibt es keinen Grund zu. Kannst du auch.“ – Mittlerweile habe auch ich begriffen, dass mein tägliches Schreiben nicht dadurch klappt, dass ich „mehr“ Zeit hätte als andere. Die habe ich nämlich auch nicht.

Ich möchte mich mit diesem Beitrag nicht nur an Autoren wenden, sondern an jeden, der den Wunsch hat, regelmäßig eine für ihn wichtige Aktivität auszuführen. Für mich ist es das Schreiben. Deshalb möchte ich an dieser Stelle einen Einblick geben, wie ich konsequent eine Rohfassung (Überarbeitungen sind ein ganz anderes Thema) zu Papier bringe.
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Fliegende Zeit

Eigentlich wollte ich bereits im Januar einen „frohes neues Jahr“-Beitrag verfassen. Dann am 1. Februar nach dem Motto „Januar übersprungen“. Eigentlich. Nun sind einige Tage ins Land gegangen und ich komme erst heute zu meinem Beitrag, in dem ich feststelle, dass die Zeit mir davon fliegt. „Wie bitte?“, mögen manche in meinem Umfeld nun vielleicht denken. „Du hast doch alle Zeit der Welt. Keine Arbeit, keine sonstigen Verpflichtungen …“ – schön wäre es …
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NaNoWriMo 2016 – Morgen geht es los!

Alle Jahre wieder steht nicht Weihnachten, sondern der National Novel Writing Month (NaNoWriMo) vor der Tür. Ab morgen ist es soweit. Es heißt 50.000 Wörter, laut Definition die Länge eines Romans, in einem Monat zu schreiben. Dieses Jahr sehe ich dem Ziel mit gemischten Gefühlen entgegen.

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Verwachsen

Manchmal überkommt mich das Gefühl, als würden sich zahlreiche Ranken um meine Füße schlingen. Mit ihren Wurzeln ketten sie sich an mir fest und ziehen den Knoten zu. Ich habe viele Pläne, Wünsche und Hoffnungen. Dennoch bekomme ich Dämpfer verpasst, die mich zwingen, langsam und schrittweise vorzugehen. Wahrscheinlich ist es sogar besser, nichts zu überstürzen. Doch, die Ungeduld …
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