Sonne, Wind und die Abenddämmerung – ein märchenhafter Inspirationsspaziergang

Nicht alle Märchen wurden von Generation zu Generation mündlich überliefert, bis jemand sie aufschrieb. Es gibt auch sogenannte Kunstmärchen. „Die kleine Meerjungfrau“ von Hans Christian Andersen oder „Die Geschichte von Kalif Storch“ von Wilhelm Hauff sind nur zwei von vielen dieser Kunstmärchen. Auch meine Märchen gehören zu dieser Literaturgattung. Doch warum schreibe ich Märchen und woher kommt die Inspiration dazu?

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Osternester und Haken schlagende Plotbunnies

Frohe Ostern und einen wunderschönen, verschneiten Tag dir – oder scheint bei dir die Sonne? Bei uns weder noch, obwohl Schnee angekündigt war. Auf jeden Fall wünsche ich dir, dass du den Feiertag genießen kannst und ebenso begeisterndes in deinem Osternest findest wie ich. Ich soll verraten, was bei mir im Nest lag? Hmm … Na gut. Sehr gerne.

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Schreiben ist wie Skilanglauf

Im Schuss bergab kann jeder. Unten ankommen werden auch alle, selbst wenn sich unterwegs ein paar Tannennadeln im Schal verfangen oder einmal mehr der Schnee gekuschelt wird. Aber Langlauf … Langlauf bedeutet Ausdauer und Geduld. Auf den kurzen Strecken bergab heißt es Kräfte sammeln für den nächsten Berganstieg und dazwischen, da kann ich dann einen Moment die verschneite Landschaft genießen. Doch was hat das mit dem Schreiben zu tun?

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Nachts an Gleis 3 – eine Kurzgeschichte zu Halloween

Halloween – draußen ist es schnell dunkel, der Herbst hat die Blätter von den Bäumen gefegt und wir bereiten uns auf den Winter vor. Für manche ist Halloween zu einem Fest geworden, für mich ist es der passende Anlass, um euch eine meiner Kurzgeschichten zu schenken.

Das Nornenetz hat zu dieser Halloween-Aktion aufgerufen, an der ich mich gerne beteilige: Totentanz mit den Nornen

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Und dann liege ich wach …

… weil ich von irgendwas geweckt wurde. Wieder einschlafen wäre schön, nur klappt das nicht immer so einfach. Was also tun? Den Plotbunnies folgen?

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Märchenzeit

MuhahaIn meinem ersten Beitrag heute habe ich dir verraten, woher ich meine Inspiration nehme. Danach haben wir ein wenig „was wäre, wenn …“ gespielt. Was hältst du jetzt davon, wenn wir beide uns zusammentun? Wir schreiben ein Märchen.

Was du dazu brauchst? Natürlich einen Anfang. Dabei werde ich dir helfen und ich bin gespannt, ob du die Idee weiterspinnen kannst. Also schnapp dir dein Geburtsdatum (Zahlen haben in Märchen oft eine magische Bedeutung) und los geht’s.

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Unzählige Möglichkeiten, wie Sandkörner am Meer

Die Brandung trug Muschel um Muschel auf den Strand. Inzwischen war der Sand dicht bedeckt mit den zarten Gebilden. Dennoch führte die Meerjungfrau Mirjam ihr Flötenspiel fort. Mit geschlossenen Augen ließ sie die Töne in den Wind gleiten. Durch ihre Magie verwandelten sich die Klänge in Muscheln.
Nach einer Weile löste Mirjam die Flöte von ihrem Mund, worauf ihr Lied in der Nacht verhallte. Hatte sie es geschafft?
Laura Kier „Die Perlmuttschmetterlinge“ (ISBN 978-1539673033)

Perlmuttschmetterlinge Traeume
Was wäre, wenn nicht? Würde das Märchen dann beginnen oder enden? Stell dir vor, du wärst eine Meerjungfrau und wünschst dir nichts sehnlicher, als zu träumen. Was würdest du tun, um es zu erreichen?
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Es war einmal …

Manchmal komme ich ganz unverhofft zu interessanten Beiträgen. Zunächst war ich am Zweifeln, was ich überhaupt für den Geburtstagsmonat im Buchblog „magische Momente in der kleinen Bücherwelt“ beitragen soll. Immerhin war der Plan drei Beiträge pro Autor zu Schreiben und dazu noch ein Gewinnspiel zu veranstalten. Gar nicht so einfach, wenn Frau Autorin lieber hinter ihren Buchseiten verschwindet, als sich davor zu zeigen. Dennoch habe ich etwas – wie ich finde – brauchbares zusammenbekommen und das möchte ich auch hier teilen. Ausnahmsweise gibt es also heute drei Beiträge.

An dieser Stelle möchte ich daher der lieben Anna ganz herzlichen nachträglich zum Geburtstag und zum Bloggeburtstag gratulieren. Ich hoffe, wir können noch viele magische Lesemomente miteinander teilen.

Doch nun … spitz die Ohren, schau genau hin und lass die Worte in dir zum Leben erwachen …

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Täglich 1.000 Wörter – unmöglich. Nein!

„Ja, um deine 1.000 Wörter am Tag beneiden wir dich alle.“ – In dem Moment war ich gestern zu perplex beim Treffen mit meiner Schreibgruppe, um zu sagen: „Warum? Gibt es keinen Grund zu. Kannst du auch.“ – Mittlerweile habe auch ich begriffen, dass mein tägliches Schreiben nicht dadurch klappt, dass ich „mehr“ Zeit hätte als andere. Die habe ich nämlich auch nicht.

Ich möchte mich mit diesem Beitrag nicht nur an Autoren wenden, sondern an jeden, der den Wunsch hat, regelmäßig eine für ihn wichtige Aktivität auszuführen. Für mich ist es das Schreiben. Deshalb möchte ich an dieser Stelle einen Einblick geben, wie ich konsequent eine Rohfassung (Überarbeitungen sind ein ganz anderes Thema) zu Papier bringe.
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Pinguine und Ostern? Katzen und Sittiche?

Pinguine? Ostereier? Du meinst, das passt nicht zusammen? Wer behauptet das? Meine liebe Freundin hat vor ein paar Jahren dieses geniale Osterbild gemalt. Für mich ist es mehr als nur ein Bild …

Frohe Ostern Pinguine
Ostern in der Antarktis – ein anderer Brauch als bei uns? Keineswegs. Frohe Ostern!

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